Harlay.
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Wortz» sagen, ihr seine Begleitung anbot: denn bas warseine Manier, wie er sich von den Leuten los machte, daßer sie immer von einer Thür zur ander» führte und sie darselbst ließ. Die Herzogin clo la k'ert^ hätte ihn ermordenoderumsinken mögen; sie wußte nicht mehr was sie sagte undkonnte seiner gar nicht los werden, und Er begleitete sie imtsefsten Stillschweigen voll Ehrfurcht und mit gesenktem Hauptbis an ihren Wagen. — Leute von gewöhnlichem Stande be«handelte er ganz verächtlich. Er entblödete sich nicht, einemSachwalter und Agenten, den Leute von Ansehn mit in dieAudienz gebracht hatten, um ihre Sache besser als sie eskonnten, zu führen, öffentlich zu sagen: schweigen Sie, meinFreund, mit Ihnen spreche ich nicht: und hieraus kann mattsich von dem übrigen Hergang der Sache einen Begriff ma-chen. Nicht viel besser behandelte er gewisse Räche. Diebeyden Brüder Danblet, welche beyde Räche waren, undwovon der älteste Verdienst, Fähigkeit und Achtung besaß,hatten die Güter Porsan und Croi gekauft, und die Namenvon denselben angenommen. Sie kamen zum Präsidentenzur Audienz; dieser kannte sie sehr gut, aber dennoch fragteer, wer sie wären? Dey Nennung ihres Namens warf ersich sogleich in die ehrerbietigste Verbeugung, und indem ersie ansah, als wenn er sie kennte, sagte er mit dem größtenAusdruck des Erstaunens: ich kenne Sie, und wandte sichvon ihnen weg. — Während der Ferien war er in seinemHause zu GroStbois. Zwey junge Räthe, welche sich in derNachbarschaft befanden, besuchten ihn daselbst. Sie trugengraue Neiseröcke, und die Halstücher durch ein Knopfloch gerzogen, wie es damals Mode war. Dicß reizte die Laune deSCynikers; er rief einen seiner Leute, eine Art von Stallmeirster, zeigte hierauf auf einen seiner Lakaien und sagte: denAugenblick jage mir diesen Hundsfot fort, der so unverschämtist, das Halstuch wie diese Herrn zu tragen. Die Herrenfielen fast in Ohnmacht, gingen so bald als möglich ihrerWege und nahmen sich fest vor, nie wiederczu ihm zu ge-hen. — Seine wenigen Vertrauten und selbst seine Familielitten nicht weniger von dieser Laune als andere. SeinenCohn behandelte er tvie einen Neger; es gab beständig Auf«tritt« zwischen ihnen. Sie wohnten und speisten zusammenund niemals sprachen sie von etwas anderm, als vom Regenund schönen Wetter. Hatten sie in häuslichen oder andern
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