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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
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Herzog de la Feuillade.

<ns mit Eröffnung des Feldzuges alle zu den verschiedenenArmeen abgingen, passirte eines Tags auf der Ncise zur Arernce in Deutschland der -Herzog von Feuillade durch Metzund kehrte bey dem Bruder seines verstorbenen Vaters demdangen Bischofs ein, der sehr reich und von Mer ganz kinrdisch war. Er fand es rathsam sich einstweilen in Besitz derErbschaft zu sehen und vn lauste die Schlüssel zu fernem Earbinct und Koffern; da die Domestiken sie herauszugeben sichweigerten, so erbrach er sie mit edler Kühnheit und nahmdreißigrauscnd Thaler in Gold und viel Edelsteine; die grorben Sorten iiesi er Liegen. Der König, der überdies; schonvon lange her mit Feuillade wegen seiner Ausschweifungenund Nachlässigkeit ün Dienste unzufrieden war, äußerte sehrstark feisten Unwillen über diese vorläufige Beerbung undhatte sehr stark willens, ihn dafür zu bestrafen, so daß Pont«chartrain alle mögliche Mühe hakte , ihn davon abzubringen.Nicht als ob Feuillade mir dein Staatssekretär Chateauneufund seiner Tochter, die er in, Z. i6yr. geheirathet hatte,nicht in schlechtem Vernehmen gestanden hätte; aber ein sotteher Ausbruch schien ihnen allen zu stark, um nicht allen ihrreu Credit zu Abwendung desselben auszubictcn»

Der Herzog von Feuillade konnte in der Folge den Kör«ig nie wieder mit sich aussöhnen und der Zorn des Monar«<hen über den an seinem Oncle verübten Diebstahl war nichtsweniger als geschickt, seine Lage vorcheilhast zu machen.

a 2 Seine