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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
371
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mit ihm besprachen/ und daß sie allen Umgang mitihm abgebrochen hätten. Er gieng so weit daß ersogar den StistSamtmann von Amiens öffentlich ver-folgte, und die Chevaulegers wegen dem Stifcsamk.mann, welcher öffentlich mit ihm brach. Eben so be-trug er sich gegen Torcy, seine Mutter und Schwe-ster, deren Hausgenosse er seit seiner ersten Zurück»kunft von Maillebois bis zu seinem Eintritt ins Mi-nisterium gewesen war. Mit diesen dreien brach erallen Umgang gänzlich ab. Der Canzler, der zwarin seinen Bemühungen für ihn nicht glücklich gewesenwar, der aber dem König doch wieder die erste Ver»anlassung gegeben hatte, ihn zur Zeit da er General-,kontroleur war, wieder bey dem Finanz.Departementanzustellen, war der einzige von allen Ministern, dernicht bezahlt wurde. So daß er sich also keine Un-dankbarkeit vorzuwerfen hatte, in einem Amt, undbey einer heftigen Gemüthsart, über die er nicht Herrwerden konnte, und durch die er sich sogar bey denFrauen furchtbar machte, und bey einer Faulheit,wodurch alle Geschäfte gehemmt wurden. Ein soelendes Betragen gab ihm in Zukunft kein gutes Spiel,und der wenige Zutritt den er bey Monseigneur undseinem intimen Hof hatte, machte daß er bey der kürz-lich erfolgten Veränderung nicht viel verlor. Sowar die Lage der Minister bey Monseigneurs Tod.Ich komme nun zu der des Herzogs von BeauvillierS,und aller derjenigen die in dieser großen Veränderungihren Vortheil fanden, um die verschiedenen Wir-kungen davon zu zeigen.

Anfänglich erschienen nur wenige auf dem Schau-platz; und auch diese wenigen, dre vornehmsten undbedeutendsten ausgenommen, konnten nicht bemerkt

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