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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
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und frey austraten, einige noch ihre besondern Schlupf.Winkel und Auswege hatten.

Nur einer kleinen Anzahl unter ihnen war eswirklich um Das Wohl des Staats zu thun, dessenschwankende Existenz allen zum Vorwand ihres Be-strebens dienen mußte, wahrend der größte Theil vonihnen nur auf ihr eigenes Wohl bedacht war. Ei-nige suchten sich dadurch Einfluß, Ansehn und Ge-walt , andere gewisse Stellen und GlückSgüker zu ver-schaffen. Andere, unbedeutendere, die sich mehrim verborgenen hielten, schloßen flch an eine vonden drey Partheycn an, und machten die untergeord-nete Classe aus, die aber doch zuweilen den Angele-genheiten den Ausschlag giebt; auf alle Falle wußteste den bürgerlichen Zungenkrieg zu unterhalten.

Unter dem Schuß der Frau von Maintenon ver-einigte sich die erste Parthey. Die Hauptpersonendarunter wurden durch den Fall von Chamiilart undVendome, wozu sie ihr möglichstes beygerragen hak-ten, von einer rast befreyk. Sie standen gut mit Mon-seigneur, und wurden von der Herzogin von Bour-gogne gescho.".t. Sie freuten sich die öffentliche Mei-nung für sich zu haben, und des Glanzes, welchensie von Boufflers erhielten. An ihn schloffen sich dieübrigen an; mehr um sich durch ihn zu ehren, als umsich seiner zu bedienen. Harcourc war, sogar vomRheinufer her, der Steuermann davon. Auch Voi-sin und seine Frau hielten sich an sie.

In der zweyten Reihe stand der Kanzler, deraufferst unzufrieden war bey der Frau von Mainte-non , in Ungnade gefallen zu seyn, und folglich auchdie Gunst des Königs verlohren zu haben.

Poutchartrain, der sich in der Ferne hielt,und so gegen alles gesichert war»

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