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Brief von dem Marquis von Villarsan den König.
Sire!
den 4. Dec. 1700.
er Kaiser, welcher bep so manchersep wichtigen Vorfaktlenheiten, so viele Standhaftigkeit und Gleichmuth bewie«sen har, ist über das letzte Unglück seines Hauses, mehrausgebracht, als über alles Veachergegangene. Zwcy Ursa»chen vermehren vorzüglich seinen Schmerz. Seine zärtlicheLiebe für den Erzherzog, den man auch mit Recht einen sehrliebenswürdigen Prinzen nennen darf, indem er bei) sehrguten Eigenschaften und vielem Verstand, eben so sanft undrechtschaffen ist, als sein Bruder, der römische König heftigund aulbrausend scheint. Der Kaiser wird täglich unzufti«dmer, ei»en Prinzen vor sich sehen zu müssen, dessen Lagedurchaus nicht so ist, wie er sie gewünscht und beabsichtigeHalle. Der zweure Krund ist: baff der Kaiser es wirklichbereut, seinem Kops nicht gefolgt, und feine Truppen nichtgleich anfänglich nach Zlalien geschickt zu haben.
Von demselben an den König.
Sire!
de» r. Jan, 170 r.
Es ist angenommen, daß ich tausend Pistolen, nachmeinem Gutdünken, zu vcrtherlen habe, um den Msssree
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