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!ilse fiel, lingeachtek seiner Versprechungen. DerFeind hatte daselbst den 20. und 21. drey neue Bre-scheu (Sturmlückcn) gemacht. Es fehlte den Bela.gertcn a» Pulver und Munition. So viele linüber-sieigliche Hindernisse bestimmten endlich den Marschalkvon Bousflerü, mit Beystimmung seiner ganzen bra-ven Garnison, Sckamadc zu schlagen. Alles, waser verlangte wurde ihm gewahrt und die Capmilationden 24ten Oktober, nachdem die Laufgräben seit zwei)Monaten geöffnet gewesen, unterzeichnet.
Es war sonderbar, daß der Herzog von Voufstersdie Erlaubnis erhielt, die Capitulaüon erst an denHerzog von Bonrgogne schicken zu dürfen, mit derBedingung, daß sie nur, wenn dieser sie genehmigte,gültig seye. Coetquen bekam den Auftrag, sie ihm insein Lager, unter Tournay, zu überbringen. Der Her-zog von Bourgogne spielte gerade Volant, als derOffizier ankam, und war von dieser traurigen Bege-benheit schon unterrichtet. Er ließ sich dadurch nichtstören, sondern endigte seine Parrhie, indcß sich Cvet-quen entfernte, um alles zu sehen, was er wollte.
Abends den 26ten zog sich der Marschall vonBonfflcrS in die Citadelle. Er bot den Soldaten,welche dahin bestimmt waren, an, denen den Abschiedzu geben, welche nicht mit ihm hch.eingehcn wollten.Keiner nahm eS an. In der Nacht vom syten aufden zoten Octvber wurden die Laufgräben vor derCitadelle geöffnet. Den yten November attakirteder Feind den bedeckten Weg am Fuß des Glacis,wurde aber mit ziemlichem Verlust zurückgrschlagen.
Indessen wurde die Provinz Artois sehr von denFeinden beunruhigt. Cheladct marschirce mit 20Schwadronen dahi», und nöthigte sie ihr Vorhaben
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