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persönlich Gefechte ausgchasten hatte; keiner, der„icht durch Müdigkeit und Mutlosigkeit erschöpftwar. Die unerhörte allgemeine mit jedem Augenblickzunehmende Verwirrung wurde endlich so groß, daßkeiner seine Truppe erkannte, und kein einziges Ba-taillon , keine einzige Escadron mehr beysammen war.
Die königlichen Haustruppen verdankten ihreRettung dem Versehen eines feindlichen Offiziers, wel-cher den rothen Truppen eine Ordre zu bringen hatteund die künftige dafür ansah. Er wurde gefangen ge-nommen, und, weil er sah, daß er die Gefahr mitihnen rheilen müßte, benachrichtigte er sie, daßsie eingeschlossen würden, und zeigte ihnen denPlan dazu. Alle waren darüber bestürzt und bespra-chen sich noch über Mittel , den Rückzug zu machen,als der Vidame von Amiens, welcher noch nicht langezum Marschall ernannt worden war, und daher nochwenig zu bedeuten hatte, ihnen bewies: daß sie wäh>rend dieser Deliberationen wirklich eingeschlossen wer-den würden. Als er sie noch immer unentschlossen sah,ermahnte er sie, ihm zu folgen, wandte sich gegen dieChevaux LegerS von der Garde, deren Hauptmann erwar, und rief ihnen, als würdiger Bruder und Nachifeiger des Herzogs von Montfort, zu: Mir nach !An ihrer Spitze drang er durch eine Linie der feindli-chen Reuterey, und hinter dieser durch eine Linie vonInfanterie, welche Feuer auf sie gab, sich aber dochössuete, so daß er durchkommen konnte. Die königli-chen HauStruppen benutzten sogleich diese kühne Bewe-gung und folgten ihm nach, so wie auch die übrigenTruppen, welche dort standen. Alle diese machtenihren Rückzug in guter Ordnung bis nach Gent, im.wer unter Anführung des Vidame, welcher dadurch,daß er hier zur rechten Zeit mit Entschlossenheit, Klug-
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