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„oy, seine Nichten, kamen ihm entgegen, und wießenihm das Hans ihrer Mutter, seiner Schwester, dasHotel von Mayenne in der Straße St. Antoine, zuseiner Wohnung an. Dieses Hotel lag nahe Key demNonnenkloster der h. Maria, ein Haus das den Loth-ringern sehr werth ist, weil es dem berühmten Chefder Liguc gehört hatte, dessen Namen und Wappen,auch die Inschrift auf dem Thore sie sorgfältig crhal-^ ten haben; und worin das Zimmer ist, in welchemdie schrecklichen Greuclchaten der Ligue, der MordHeinrichs des III. und die Pläne erzeugt worden sind,dieInfantin von Spanien mit dem Sohne des Herzogsvon Mayenne zu vermählen, dieses Paar zum Königund zur Königin von Frankreich zu erheben, Heinrichden IV. aber , so wse das ganze Vom konische Haus,für immer davon auszuschließen. Dieses Zimmerheißt noch gegenwärtig das Zimmer der Ligue, undist aus Achtung und Liebe dafür, indeß ganz unver-ändert geblieben.
Der Prinz von Vaudemont wurde von dem Kö-nig als ein Mann ausgenommen, welcher ihm undseinem Enkelsohn die wichtigsten Dienste geleistet, undihm noch zuletzt zwanzigtausend Mann durch den, mitdem Prinzen Eugen geschlossenen Trackat, gerettethabe, nach welchem er den freien Abzug der Truppen,für die Abtretung von Italien erhalten hatte. InMailand hatte er sich unermeßliche Summen erwor-ben, und ob er gleich großen Aufwand gemacht hatte,so war ihm doch, wie mau in der Folge sich davonüberzeugen mußte, noch sehr viel übrig geblieben. Al-lein jetzt ließ er es nicht merken, um reichlich belohnt,und als ein verdienstvoller Mann angesehen zu wer-den, der von einem so einträglichen Posten dennocharm zurückgekommen sey. Seine geleisteten Dienste
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