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royal zu Paris ausmachken, und in die entgegengesetz.te zu des Champs. Diese hatten eben deswegen keinehettigern Femde, als jene ihre Schwestern, denen dieGuter fast alle zugesprvche» wurden, weil man die Re-bellischen durch Hungersnvrh zu Grund richten wollte.
11.
Als die Zerstörung von Porkroyal beschlossenwar, wurden die Foderungen gegen die Nonnen vonPorkroyal des Champs dem Sraatsrath Voisin über-tragen, einem Manne, aus den man sich verlassenkonnte, und der sich aus Eigennutz zu allein brauchenließ. Man kann sich also die Billigkeit seines Ver-fahrens zum Voraus denken Unerwartet aber wares, daß die Nonnen von des Champs sich auf ein ganzregelmäßiges Mirtcl besannen, nämlich ihre Sache demPapst vorzutragen , wo sie auch Gehör fanden. DaRom die Bulle oder Consiitulion Uomini,
nicht gegeben hatte, um der, Frieden von Clemensdem IX. dadurch aufzuheben; so fand eS auch nichtunrecht - daß dis Nonnen nur mit dem Zusatz: „ohneNachrheil für den Frieden von Clemens dem IX.diese Constitution unterschreiben wollten; wobey sieauch beharrren. Ein Vergehen, das Frankreich mitAusrottung und den schrecklichsten persönlichen Miß-handlungen bestrafte, wurde zu Rom für unschuldigangesehen!
Nun unterwarfen sie sich der Bulle. Die Je-suiten mußten also andere Maasregeln ergreifen, umnicht den schändlichen Gebrauch zu verrarhen, welchensie von dieser ihren Bosheiten zum Vorwand dienen-den Bulle zu machen, im Sinn gehabt hatten. Siewußten jetzt nicht mehr, wie sie ihren Plan durchsetzen