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Ich behaupte ferner, daß die Benennungen Jan-semsmus und Janscmst, nur wie ein Topf voll schwär-rer Look gebraucht werden, um jeden nach Gefallenzu verderben. Unter tausend Personen, welche dadurchangeschwärzt und verdächtig gemacht werden, sind viel-leicht nicht zwey Schuldige. Ferner glaube ich, daß,nan jeden als einen Iansenisien verdammte, der nichtin geistlichen und weltlichen Dingen mit dem römischenHof in dessen Prätensionen übereinstimmte, auch jeden,der einen «ingezogenen, arbeitsamen Lebenswandel sich-ren, und sich nur an gleichgesinnte Personen anschlie-ßen wollte. Die Ausdehnung dieser ungegründetenBeschuldigungen, war bequem und vorcheilhaft fürdie Urheber derselben, höchst „achtherlig aber fürdie Kirche, die bürgerliche Gesellschaft und LenStaat.
Ich bin überzeugt, daß die Jesuiten sehr brauchbareMänner seyn würden, wenn sie, die vom h. Ignaz eiligerschce Verordnungen nicht überträten. Ihre Gesellschaftist so zahlreich, daß sie wohl auch Heilige enthalt;ich selbst habe sogar dergleichen welche in diesemübrigens ganz politischen Institut gekannt. Aber diejesuitische Eifersucht hat schon vieles Unheil gestiftet,und dieß ist noch jetzt der Fall; wenn gleich ihre Front-migkeit, ihr Fleiß im Unterrichten der Jugend, ihreausgebreiteten Kenntnisse auch wieder viel Gülcö be-wirkten.
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Die Jesuiten, denen der Beichtstuhl fast überalle Höfe der Könige und katholischen Fürsten eineHerrschaft gibt; die durch ihre Talente und Geschick-lichkeit im Unterricht der Jugend einen mächtigen Ern-siuß fast aus das gauze Publikum haben; die selbst Romtt. Denkwürdige. XXVI. L-v. G als