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vorgeschlagen, und ausdrücklich durch einen kischöffli-che» Befehl, jedem seiner Pfarrer aufgegeben, sich einExemplar davon apzuschaffe», mit dem Beysah; daßweil es ihnen bey ihren geringen Einkünften unmöglichsey, mehrere Bücher zu haben; dieses Einzige ihnenzum Unterricht des Volks hinreiche, da es die wahrefthre und Anleitung zur Gottesfurcht enthalte. P.de la Chaise hatte es immer auf seinem Tische liegen.Als einige Personen im Namen des Verfassers mitVerwunderung ihn darüber gefragt hatten, gab er zurAntwort; er liebe das Vortreffliche und Gute, wohercS immer komme, deine Beschäffcigungen erlaubtenihm nicht, viele Bücher zu lesen; dieses Eine aber ent-halte einen unergründlichen Schah der lehre und wah-rer Gottesfurcht.
Ein so lange Zeit geachtetes Buch hatte dem*nach gegen jeden Angriff sicher seyn sollen. Allein daSDeyspiel von dem guten Erfolg, womit man das Buchdes Herrn Arnquld von der häufigen Communion ange-griffen hatte, weiches doch noch berühmter durch den Na-men seines Verfassers, und durch den Veyfall einer gro-ßen Anzahl würdiger Männer, die es mit Vergnügenausgenommen und gelesen hatten, begünstigt war, beru-higte je Testier gegen dergleichen Besorgnisse. Er zwei-felte nicht, den Cardinal von NoailleS zugleich mit an-greifen zu können, weil dieser es für gut anerkannt hakte.
Zur Ausführung eines so verwegenen Streichsbediente er sich zweyer unbekannter schwacher Männer,die er völlig «:i seiner Gewalt hatte. Der Eine warChampflour, Bischoffvon la Nochelle, ein unwissen-der roher Mann, der nichts als ein dummer Ultra«montaner seyn konnte, und deswegen bey den Vor-schlägen, welche die Geistlichkeit im Jahr 1632 mach,le, exiliert worden war. Die Jesuiten und Sulpici-
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