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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
83
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rer Hand zu empfange^ »Ihr Beichtvater war derSulpizianer Prediger? la Chotardie> dessen'Dumm-heit man grenzenlos nenncki kann. Biffy aber, wel-üien ihr der verstorbene/HÄr von Cha,rcreö*als einenwürdigen Schüler von chm zuführte wür. ohne daßsse es bemerkte, Leib und Seele für das Glück derJesuiten, eben sowohl als für Testier lind dessen bey-den Ordensbrüder aufzuopfern»

Dieß war eine Folge von Biffy's zu Rom ge-schmiedeten Anschlägen auf den Purpur. Er hattesich um so fester an diese drei Jesuiten angeschlosscn, daer durch das viele Vertrauen der Frau von Mamtenongegen thn für sie eben so viel wirken konnte, als siezu Rom für ihn. Durch sie konnten ihm -diejenigeBeförderungsmittel in Rom erseht werden,welcheihm durch seine Versetzung von Toul nach Meaur ab-geschnitcen waren, da seine Streitigkeiten mit demHerrn von Lothringen dadurch geendiqc wurden Sogut er, als Bischofs von Meaux mic Frau von Main-tenon stand; so machte ihm doch ihre Verbindung mitdem Cardinal von NoailleS, wegen FneS UeberrestSvon Achtung und Vertraulichkeit, die sie diesem an-gesehenen Man» nicht versagen konnte, einige Besorg-nisse. Diese bewogen ihn, an dem Verderbe» deSCardinals von Noailles eben jo rhätig zu arbeiten,als le Testier selbst.

Als dieß alles gut eingeleitet war, fürchteten Fesich nicht mehr vor der Gessmmtheit der Bischöffe»Man «miß sich hier erinnern, welchen mäcbtiHewEin-siuß der verstorbene Herr von ChartreS auf die bi-schösslichen Ernennungen wahrend der letzten Jahredeö P. de la Chaise gehabt, und mir welch erbärm-lichen Subjecten er die Kirche besetzt hatre. Le Testiersuchte nach seiner Schlauheit ganz absichtlich die schäd-

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