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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
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Zwanzig Bataillons, 7. Regimenter Cavalerie,und zwey Regimenter Dragoner marschirren zu glei-chcc Zeit nach Spanien; und mehrere Generale er-hielten ebenfalls Ordre sich dahin zu begeben.

Villadarias, der Commaudant von Andalusienbeunruhigte zur nehmlichen Zeit die Portugiese» inAlgarbien, wo er mit üooo Mann eingefallen war.

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Der Prinz von Darmstadt, kvelcher unter Carldem II. so viel Aussehen gemacht hatte, war bey derFlotte, mit welcher der Erzherzog nach Portugalging. Er hatte den Plan , mit einem Theil dieserFlotte Cadix zu überfallen, das, wie er wußte, ineinem schlechten Vertheidigungszustand war. Einfranzösischer Caper, der halb für den Krieg gerüstet,halb mit Kaufmannswaaren nach den amerikanischenInsel» belastet segelte, und für seinen Handel zweygroße Schifföfahrzcuge, mit KriegSgeräthschasten,Waffen und ziemlich vielem Geld dahin bringen »voll-te, befand sich auf dem Meere bey*Cadix, und be-merkte an dem Manövrircn der Escadre ihre Absich-ten gegen diesen Seehafen. Er segelte mit volle»Seegrln, lief vor den Augen der Flotte dort ein, ludseine ganze Ladung ab, und sehtc dadurch die Festungin den Stand sich zu verthcidlge»; was ohne diesenZufall, da es an Waffciz, Munition und Geld ge-mangelt hatte, unmöglich gewesen wäre. Er selbstblieb ebenfalls dort.

Der Prinz von Darmstadt konnte sein Vvrha-ben nicht aussührcn. Nachdem er einen fruchtlosenVersuch gemacht hatte, stieg er ans Land, und plün-derte die Gegenden. Die Gemeinden versammeltensich unter dem Generalcapicain des Landes; die be>

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