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kleinen Berg herunter, verfolgt hatte. Beyde schrien ;Sieg! Sieg!
Magnac nämlich hatte die Cavalerie angeführt,dis kayserliche Reuterey geschlagen, und eine halb?'Meile weil verfolgt, bis ihnen vre ü frischen Batail,lons zu Hülfe kamen. Auch da konnten sie aber dochder Wuc unser r keute nicht widerstehen, und diese In-fancerie zog stch nach und nach, Mit den Usberrestender kayferlichen Eavalerie, selbst zurück. Magnatwollte sie nicht bis in die dortigen Engpässe verfolgen,well er wegen unserer Infanterie besorgt war, vonwelcher er durchaus keine Nachricht hatte. Er rittdeswegen in eigener Person zurück, um zu sehen waSdorr vorgehe, und war ganz wütend, daß er sie nicktjn der Nahe dieser Engpässe bey sich harte, um seinenSieg vollenden zu können, wo er die Ucberresie derkaysi-rliÄen Reuterey, mit den ü Bataillons, welchesie gerecrer harten, entfliehen lassen mußte.
Magnat und Billars hatten Lurch ihr Siegge-schrev unserer Infanterie neuen Muth gegeben, weicherendlich nach mehreren Anfällen tue Feinde weichen muß.ten , die von ihr noch lange verfolgt wurden.
Ieht lohnte Piliads dein Magnat mit Unver-schämtheit. Magnac würde sonst ihr sonderbaresAbentheuer gerne verschwiegen haben. Ais er abersah, daß VlllarS den ganzen Ruhm für sich behielt;als er sogar sehen mußte, wie dieser dafür belohnt, ihmaber gar nichts zu Theii wurde; so machte er die ganzeGeschickte, erst bey der Armee, und dann auch beyHof bekannt, wo sie ein gewaltiges Aussehen erweckte.Allein'Villars, der schon die Belohnung für diesenSieg, den Marschallsstab, und die Gunst der Frauvon Maintenyn sür sich hatte, schüttelte nur den Kopfdarüber,
Die.