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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
25
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Cavaterie unh Infanterie ^ ganz getrennt agiren

Mußte,

Der Angriff des Bergs, welcher unter dem Ge,yerallieutenant des Bordes, ehemaligem Gouverneurvon Philippsburg (der daselbst umkam) gemacht wurde,konnte wegen dem Bergriffe und der Steile des Bcr>ges nicht ohne einige Unordnung ausgcführt werden.Die Truppen kamen athemlos und zerstreut an, konn-ten also der in Ordnung stehenden und ausgeruhtenInfanterie nicht genug Widerstand leisten. Sie wur-den zurückgetrieben, und mußten in noch größerer Un-ordnung wieder den Berg hinab zu kommen suchen,M sie heraufgestiegeu waren.

Die Anordnungen konnten nicht anders als lang,sam gehen. Villars war unten, am Berge geblieben,und, da er seine ganze Cavalerie aus dem Gesicht ver-lohren hakte, die damals, eine halbe Meile von ihm,hinter der kaiserlichen her warz so hielt er die Schlachtfür verlohren. Sein Much war ganz dahin; er standunter einem Baum, und riß sich aus Verzweiflung dieHaare aus, gls er Magnat, den ersten General-Lieu-tenant von der Armee, in Begleitung eines einzigenAdjutanten, im Galop herzureiten sah. Nun zwei-felte er vollends gar nicht mehr, daß alles verlorenfey, und rief ihm zu: Wir sind also verloren, Mag-

nat! Dieser erkannte seine Stimme, ritt dem Bau-me zu, und war erstaunt, Villars in diesem Zustandzu sehen. WaS machen Sie denn hier? was ist Ih-nen? fragte Er. Jene sind geschlagen ; wir haben as-jeS gewonnen.

Im Augenblick unterdrückte Villars seine Thrä,uen, und, sprengte nnt Magnac zur Infanterie, die mirherseindlichen im Gefecht war, welcheste, obenvondem

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