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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
18
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Der Marquis von Crequi, General-sieutenank, 'wurde getödtet. Er war der einzige Sohn des ver-storbenen Marschall von Crequi. Man beklagre ihn, /nicht wegen Güte und Rechtschaffxiioeit, wohl aberwegen seiner milicainschen Kermnüffe, die er sich durchviele Mühe und Anstrengung erworben hatte. Er wür-de den Marschallöstab bald erhalren, und eben so wür-dig getragen haben, als sein Vater.

Die Kaiserlichen verkehren die zwey ersten Ge*nerale ihrer Armee, nach dem Prinzen Eugen. DerPrinz von CoMmercy wurde getödtet, und PrinzThomas von Pauoemont starb nach zwey Iah'ren an den dort erhaltenen Wunden. Eie waren un-verheurathet, und beyde Feidmarschalle.

Am andern Morgen nach der Acri'on, standendie Armeen so nahe, daß sie anfingen sich zu verschan-zen, und daß noch viele durch zufällige Schüsse gero-det und verwundet wurden.

Keiner von beyden wollte sich zuerst zurückziehen.Mit jedem Tag suchten sie ihre Verschanzungen stärketzu machen und sich vorsichtiger zu verwahren. DerKönig von Spanien mußte sogar ein anderes Zimmernehmen, weil er in seinem bisherigen vor dem Feuernnicht sicher war. Ein jeder Theil bekam seine Nah-rungsmittel vom Rücken her zugeführt; in beyden La-gern, wo die Armeen so lang und in so beständigerGefahr und Wachsamkeit standen, mußte man sichso viel möglich behelfen. Man rechnete unfernVerlust auf Zvoo Mann, und den der Feinde nochweit hoher. Nach dieser Schlacht machte man fürItalien ein Carlel (einen AuSlösungS Vertrag).

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Während der Krieg in Italien schon ousgebro-cheu war, erklärten sich auch England und Holland

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