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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
17
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der zog sich auf einen sehr kleinen Plaz zurück, undblieb die ganze Nacht unter Waffen. Das Schlacht-feld zwischen be»den blieb leer; Ll-zarü lag ganz nahehinter unserer Armee»

Der König von Spanien blieb überall, suchlinker dem stärksten Feuer, vollkommen ruhig. Erbeobachtete von allen Seiten die gegenseitigen An-griffe in einem so engen und eingeschloffeNen Terrain,wo selbst die Infanterie kaum angreifen, die Cavallerieüber hinter ihr gar nicht aqiren konnte. Er lachte oftüber die Angstf welche er bcy einigen aus seinem Geiol-ge zu bemerken glaubte. Sonderbar war es daß er beyeiner so erprobten Tapferkeit, doch nicht die Neugierdehakte, da und Dorthin zu gehet!, um zu sehen, wasan verschiedenen Orten vorgmg. Am Ende bat ihnjouvilie, sich tiefer unter die Baume zurückzuziehen,Um nicht so sehr ausgesetzk und mehr vor dem. Feuergedeckt zu seyn. Er ging und blieb auch dort mit LekNehmlichen GleichMürhigkeit. Touvüle, nachdem ekihmeinen Platz gezeigt hakte, ging näher hinzu, um zusehen wie es stunde. Ganz am Ende kam er wie-der zum König zurück und machte ihm den Vorschlagetwas naher zu kommen. Sogleich zeigte sich dieserden Truppen.

Marchin blieb keinen Augenblick bet) ihm; er fetztesich vielmehr als General Lieutenant an seinen PSsten,Und zeichnete sich sehr aus» Dis beyden entgegengesetz-ten Generale chaten Wunder. Die Eifersucht trieb siean, und die Gegenwart des Königs von Spanien wurderin Sporn für den Prinzen Eugen, der an dieSchlachtvonPavia dachte, Wunder zu thuti. Düs Gefecht warfür bcyde Partheycn blutig; aber Gefangene Mach»ten sie wenig.

Hk» Denkwürdigk. XXVI. By.

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