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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
39
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Boufflers. 39

«r kommen und dasselbe mit mir »heilen möchte und zu An«fang der Aktion bat ich ihn den vorzüglicher» und edlcrnTheil *) der Armee über sich zu nehmen , wo er Wunderthat und sich unstreitig mehr als irgend jemand den Gefah,

ren ausfthte . . . Das Lob, das er verdient hat.

und dessen ich zu meiner Freude in meinen Patenten Erwäh«nung gethan finde, hindert mich nicht zu wünschen, daß manbarm erkenne, was Sr. Majestät bewogen hat, mich damitzu beehren .... u. s- w.

Abschrift eines Briefe- aus Brüssel vom 27. Sepk.2709 an den Marschall von Villars, wovon daSOri»ginal an den Hof geschickt worden ist.

Mein Herr,

Niemals wirb sich Frankreich eine so schöne günstige Ge«legenheit zur Wiedereroberung der Niederlande darbieten, alsjetzt, da nämlich dieAlliirten in dem letzten Treffen vom «i.dieses Monats einen so harte» Verlust erlitten haben, indemsie nach einer genauen Rechnung fünf und dreyßig tausendMann verloren haben, der Kern ihrer Infanterie zu Grund«gerichtet ist, und den Rest ihrer Truppen Mutlosigkeit undSchrecken befallen hat.

Herzog von Brissac.

Schwager des Verfassers dieser MemokreS.

Der Herzog von Brissac starb zu Brissac am ersten oder2. Tage des Jahres 1699. Er war einziger Bruder der Mar«schallin von Villeroy und mein Schwager, ohne Kinder vonmeiner Schwester, mit der er sehr schlecht gelebt hatte. Auchvon der Schwester des ersten Präsidenten des Oberconscil-,

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*) Die Leibwache war auf dem rechten Flügel. Hr. von Bouff-l«re, welcher Capitän derselben war, kommandirte diesenFlügel. Er zog sich nicht eher zurück als vier Stunden »achWUar»'« Verwundung. (Au» Mlars's Briefen gezogen.)