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Wassrllon'ö, Visckiofs von Elermont / Urrheilühex Fmu von MamLenon, iu einer Grelleaus jeinen Mcnwrrcö»
Der verstorbene König Ludwig XV. hatte Massillon darzu aufgcfodere über sie Zeit seiner Mnderiährtgkeik Mermoircs zu schreiben. Er dewastrrc auch die berühmten Pre«digtep. uetir a.nwi-rk! betitelt über die Pflichten der Fürstenund Könige im Manuscrivr auf, weiche dieser große Kanzel«xedner vor ihm achailen Hütte.
ossilloii stand im Rufe der größten Rechtschaffenheit«Unparteilichkeit uizd WahrheitSlrrde; destivez«,» fooerre ihnder König zn diesem LLerk« auf, das nebst feinen PredigMlange in fernem Cabiuets lag.
Die historischen Memoires Massillons sind in dcinsclbenGeiste wie feige Predigten geschrieben, obgleich nicht so gutnusgcarhcitet.
ZnSeffsn sind ste voll schöner wahrer Schilderungen;rr schildert das Lasier mit treibend?!,! Zügen; seine Gemäldefind mit einer eigenen Scharfe gezeichnet und die Facta sinhmir viel Verstand ausgeistähic und mit viel Kunst verbunden.
Seme Schreibart ist nicht sehr gedrängt, aber doch nichtyiatt, sein Ausdruck ist reich, aber nicht überfüllt. Es istdie beste Schrift für die Geschichte der Minderstchrigkeir Lud«ivigü XV, wo nicht die einzige, die wir haben. DennSaint Simon, der als Mitglied des Conseil Le Regcnceüber so vieles 'Auskunft geben tonnte, hatte viele Begeben«Heike» nicht angeführt.
Zu diesen Memoires sagt Maffillon in der Geschichteder letzten Zeit Ludwigs XIV'. folgendes über Frau von Main«tcnon:
„Frau von Maintensn war die einzige, die auf den Kö<rüg bedcumchcn Einfluß hakte. Sie war ein Weib von vie«' '. ftch