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Abteilung 2 Bd. 25 (1803)
Entstehung
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sich klug genug zu rachen gesucht, indem sie ihren Ge-mahl überredete, daß er eS darauf anlegen sollte, demRath und dem Willen seines Großvaters in allem zu.wider zu handeln Die Angelegenheiten Spaniens nah-Men dadurch sichtbar eine schlimme Wendung; undder König von Frankreich beklagte sich bitter darüber;aber man wollte ihn ermüden und ihm zu verstehen ge-den, daß nur die Prinzestin von Ursiiis, wieder be-gnadigt und i» ihre Allmacht eingesetzt, die Angelegen,heuen wieder in den ersten Zustand zurückführen undseinen Willen wie zuvor in Spanien geltend machenkonnte. Nachdem diese Vorbereitung getrosten war,suchten von einer Seite Harcourc, der vermöge seinerFreymülhigkeit immer mit dem Könige frei) von denSpanischen Angelegenheiten zu sprechen pflegte, und vonder andern Seite Frau von Mainrenon dem Königevorzustellen, welche unumschränkte Gewalt die Königinvon Spanien über ihren Gemahl besitze; wie sehr sie ge«gegen den König aufgebracht-sey. indem sie sogar zumNachtheil ihrer eigenen Angelegenheiten gegen alleswas von ihm komme, den heftigsten Widerwillen zeige>und wie sehr sie zu diesem Unwillen, über den sie kaummehr Herr sei), durch die harre Behandlung einer Per-son berechtigt wäre, für die sie alles gelhan habe, wasihr möglich gewesen sey, um den Schimpf ihresSchicksales zu mildern; der König sollte ja jetzt zu ih-rer Besänftigung nichts weiter thun als ihr eine Ge-fälligkeit erzeigen, die für die Staatsangelegenheitenganz gleichgültig und ohne allen Einfluß sey: nämlichder Prinzsstln von Ursius zu erlauben, daß sie an denHof kommen und sich rechtfertigen dürfe, worauf siedann machen könne, was sie wolle, nur daß sie frei-kich nicht daselbst bleiben oder nach Spanien zurück-kehren dürfe, wovon auch die Königin von Spanien

nicht