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Abteilung 2 Bd. 25 (1803)
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/SN, Mit Hülfe dessen er sich behauptete ; und Frau vonMaintenon sah sich auf immer von dem unmittelbarenEinfluß aus die Regierung Spaniens ausgeschlossen»Bende schmerzte dieser Verlust tief. Nachdem die er.sie Bestürzung vorüber war, faßten sie wieder Muth»Der König hakte das Vergnügen des Gehorsams undder Rache empfunden; das Ordensband, das derAbbö EströeS, die Abtei welche sein Onkel erhaltenhatte, hatte die Rache vollkommner gemacht und dieUrsins, so grausam verstoßen,, war tief gebeugt.Nach einer so exemplarischen Bestrafung konnte wohldas Mitleid wieder Platz gewinnen, und es mußte wohlauch auf die Königin von Spanien Rücksicht gcnom,men werden , die man in diesem Punkt, der die Re-gierung nicht betraf, nicht ganz aufs Aeufferste treibendurfte.

Bey dieser Seite griff es die Maintenon an, umfür die Ursins die Erlaubniß in Frankreich bleiben zndürfen, anszuwirken. ^Wenigstens wurde dadurch,wie sie hoffte, dem Italienischen Exil vorgebeugt undfür den- Augenblick gesorgt. Aber es war Behutsam-keit nöthig, weil der König auf Italien bestand und-es war jetzt mehr als je gefährlich, wenn er einenVerdacht bekam» Man begnügte sich also Toulousezu ihrem Aufenthalte zu wählen, und dieß. wurde end-,lich der UrstnS alS eine Gnade,, wiewohl sehr ungern^zugestanden.

XXII»

InLriguen um ihre Rückkehr zu bewirke».

Unterdessen hatte die Königin von Spanien inihrem Unwillen über die Verstoßung der Prinzessin

Off sich