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mit Hülfe der beyden Hauptglieder der Parthey, wel-che die beyden hohen Chargen bekleideten, und mitHülsedes Grafen von Benevent, welcher die anderebekleidete, wodurch er im Besitz des ApartemeutSund des Zimmers des Königs war, unter dem Vor-wand verschiedener Ursachen, die Königin von ihremGemahl entfernt. Benevent gehörte nicht zum Ge-heimnis , aber er war der Freund der vorzüglichstenTheilnehmer desselben und war sehr folgsam, so baßsie mit ihm machen konnten, was sie wollten. Siehatten auch so gut auf ihn gerechnet, daß sie ihn imTestamente zum Granden von Spanien und Mitglic-de der Junta ernennen ließen, welcher, bis zur Thron-besteigung des Nachfolgers, die Regierung übergebenwurde; er wußte auch, daß ein Testament errichtetwar, aber man hatte ihm nicht gesagt, was eSenthielt.
Es war nunmehr Zeit, die Sache im Skaatsra-khe vorzukragen. Von den acht Mitgliedern dessel-ben wußten nur vier um das Gcheimniß: Portoca»rero, Villafranca, St. Estcvan und Uebilla. Dievier andern waren: der Admiral, Vcragua, Mance,ra und Arriaö. Wegen der zwey ietztern waren siegar nicht in Sorge; aber die Anhänglichkeit des Ad-mirals an die Königin, die Unzuverlässigkeit VeraguaSund die Furcht, daß sie dieses wichtige Geheimiuß ver-lachen möchten, hatte sie immer, bis zu den letzten Ta,gen des Königs, abgehalten, über die Angelegenheitder Succession im Staatörath vre Stimmen zusammeln.
Endlich, als der König jeden Augenblick zu sier^ben drohte, und alle die nötyigen Vorkehrungen getrof-fen waren, und da man nicht mehr zu fürchten hatte,daß die beyden einzigen Glieder deö Staatörath, die
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