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in Schutz zu nehmen, ihm nie die Aufwartung;nmachen: mir einem Worte, ihm allen möglichen Tortund alle mögliche Kränkung anzuthun. Der Prinzversuchte gleichwohl immer, bis zu dem letzten Kriege,öffentlich und durch geheime Wege, den Zorn des Kö-iiigS zu besänftigen; aber Der König war unerbittlich»Endlich verzweifelte jener daran, >e wieder die Freund»fchaft deä Königs zu gewinnen und im Vertrauen aufseine bald auszuführende Unternehmung auf Englandund Len furchtbaren Bund, den er gegen Frankreichzusammengcbracht hakte, äufferte er laut, erhübe nunso lange vergebens die Freundschaft deö Königs zu er-halten gesucht, er hoffe wenigstens, daß er mit mehrGlück seine Achtung verdienen werde.
Welch ein Triumph muß es also für ihn gewesenseyn, als er den König gezwungen hatte, ihn als Kö-nig von England anzuerkennen: zumal da ihn dieseAnerkennung so viel kostete.
Der Herzog du Maine wußte die Schwach-heit des Königs für seine Bastarde sehr gut zu be-nutzen, um sich und seine Familie zu bereichern. Erkaufte von den Erben des Hrn von Seignelay dasschöne und angenehme sustschluß Sceaux, an welchesColbert und besonders Seignelay ungeheure Summenverschwendet hatten. Der Kaufpreis betrug 920000jiv. und die übrigen Kosten dazu gerechnet gegen eineMillion.
Die Erben behielten sich demungeachtet eine Men-ge Möbeln und für mehr als 100002 K'v. Statüenvor, die in den Garten standen. Bey der entsetzli-chen Verschwendung der Herzogin wäre der Herzoghu Maine ohne die Freygebigkeit des Königs, nichtM Stande gewesen, Lieft Acgmsition zu machen.