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Abteilung 2 Bd. 25 (1803)
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/ dem Fuße nach und drang so im Handgemenge in dasSchloß ein, Vas unter vielem Blutvergießen erobertwurde. Auch Ostalrico fiel dem Hrn. von Noaillesin die Hände, und hiermit endigte sich diese glücklicheCampagne.

In Flandern that man weiter nichts, als daß man '

einander beobachtete und sich behauptete. Auf diese ^

Art hielt man sich lange bey Vignamont, wo aber ^

endlich das Fourragiren wegen der Entfernung zu be- "

schwerlich wurde. Der Prinz von Oranicn sah sich ^

wegen dieses Mangels an Fourrage genöthigt, zuerstaufzubrechen und schlug am 17. wieder fein Lager auf. vchFast die ganze Armee des Dauphins war aufs Four- ^ragiren detaschirt; demungeachtet brach noch denselben »Abend der linke Flügel unter den Marschalls Villeroyund BoufflerS auf, welchen den Tag darauf als am ^iz. der Dauphin und der Marschall von Luxemburgmit der übrigen Armee folgten. Dr

Die Feinde hatten zwey Märsche voraus, und ki, n,Der Dauphin hatte viele Bäche und Defikös zu passt--ren und sollte doch das Lager bey Espier erreichen, ehe sich Al,,die Feinde desselben bemächtigten. Der Marsch wur- »>z

de in der besten Hrdnung und in solcher Geschwindig- ^

keit vollendet, indem der Marschall Villeroy beständig ^

Die Feinde bombardirken den ganzen Sommerüber unsere Küsten und brannten die Stadt Dieppefast ganz nieder.

In Italien fiel nichts vor. Die Campagne en-digte sich daselbst mit der Blockirung von Casal.

V.

Krieg in Flandern.

voran war, daß der Dauphin am 25. das Lager bey §

Espier