um die Staatsverwaltung Ludw. XIV. XVIL
jene sich aus der Ferne zu verschaffen. Diese be-schwerliche Austauschung aber hört auf, wenn dieManufatturen den Geschmack andrer Nationen füesich gewinnen, und leichtere Mittel des Austauschensin Umlauf setzen können»
Nun aber kann der Manufatturkst, der Künst-ler, der Ackerdauer, wenn er seinem Geschäft alleAufmerkiamkein, alle seine Zeit widmen will, denPreis für seine Products nicht selbst in der Fernesuchen, es wird für ihn Bedürfnis', jeden Tagdenselben erhalten zu können. Und so ichließr sichder Handetsstand an die hervorbringende Menschen-klaffe. Sein baares Geld, seine Waaren befrie-digen die thätigen Bedürfnisse der Arbeitsamkeit;seine Tbätigkeit um Sachkenntnis angcspornt durcheignes Interesse, schützt bey dem Austauschen dieNarionalpwducte gegen die ausländischen. Mitdem scharfsichtigen Spckulationsgeist versetzen siejene bis cm die aussersten Grenzen zugängigen Län-der, und beobachten unermüdet die günstigen Ver-hältnisse der Orte Und Zeitümstände.
Dkeß ist die wohlthätr'ge Kette, welche denLanddau, die Manufatturen und die Handelschastumschlingt, und sie zu Vermehrung der Volksmen-ge» des Wohlstandes und Vergnügens harmonischVereinigt»
kr. Denkwürdig?. XXV. Lv»
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