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Nuntius noch der Spanische Botschafter ln publica,und der Holländische nicht im Stande, wegen fort-währender Unpäßlichkeit, gewesen, nach Hof zu kom-men, so sind bloß der Englische» Venetianische undSavoyische, unter welchen keine Comperenz, aus demZimmer, wo die fremde lVliniürl sich versammlen,durch den Introäucteur des ämbslbsäeurs nach einanrder förmlich abgehohlt, von dem Ospiksins äos Asrässin dem gewöhnlichen Ort empfangen, und mit zu Ge-wehr stehender dort sich befindenden oräinsiren gsräszu dem König, welcher in seinem Cabinet stehend siemit gebräuchlicher Bedeckung anhörte, geführt wor-den; man hatte proponirt, die Botschafter in corpore,jeden nach ihrem gewöhnlichen ceremonisls zu der Au-dienz zu führen; weil aber der Venetianische Botschaf-ter dafür gehalten, sie würden, wenn sie alle drey zu-sammen glengen, wegen Enge der Thüren den Platzzwischen dem Ospitsins äes gsräes und Introäucteurunmöglich beobachten können, als hat er, da der Kö-nig eine solche förmliche Audienz verlangt, ihn beson-ders sehen wollen, worauf die Botschafter, oben an-geführter Maßen, ihre separirte Audienzen genommen.Der Kayserl. Lnvo^e hat gleichfalls auf eine besondereAudienz gedrungen, weil man unter die KöniglichenLnvc,)-es den Königl. Schwedischen Residenten, alsGesandten, hat einmischen wollen, und auch unterandern der Mantuanische mit ihm hätte eintreten sol-len, welches bey dieser occalloi, ihm nicht wohl gereimtvorgekommen. Er hat dieselbe also eben desselbenTags, wie die andern, bey dem König, lVlr. Ie Osu-xbin, Duc äe IlourgoZne, Duc äe Lerrl und Duc ästlbiirtres, der sich nunmehr Duc ä' Orleans nennt,vormittags, bey A/Iaäame la Ducbells äs Lourgognsaber nachmittags genommen.