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Zweyte Abtheilung, Vier und zwanzigster Band (1802)
Entstehung
Seite
404
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ficultäteri ereignen, sondern vorher von Ih, o Majestätbeygelegt werden mögen. A» dem Tage des Einzugskömmt Nachmittags der Unter-Inuoci.leteur mit denKutschen deS Königes und der Herzogin von Burgundzu dem kntrociuctsnr. Von da begiebt er sich mit derHerzogin ihrer Gukschen nach IU.znopucs, (in welchemKloster die katholischen) oder nach 1'»-,nchc>u!iiet, (wodie protcfiircnve Botschafter empfangen werden) vor«aus, um den Marsch der Gucschcn anzuorvüen, da-mit bi-l, Ankunft der iutroclnLkeurs mit dem IVIgrecksl^Zs 1',-ai-cs, weichen der Ober - Irurl-Zuctsni- mit des Kö-nigs Gukschen in seinem Hause abholc, alles fertig stehe.Wenn nun der Introsucteur bei, dem Mareschal angerlangt, begiebc er sich zu ihm in dessen Aparccment, daihm denn dis Hausehreu bezeigt werden. Woraufder Mareschal aln ersten in die Königl. Gutschcn aufdie rechte Hand, der lutroclacreur aber nach ihme zurlinken sich setzt, und sie so von La nach gedachtemIhguepues oder kslnbo-iUloc sich verfügen;"bey wkl.chem Matsche ihre beyden Gurschen, sumiuc derenBedienten zu Pferd, (wofern sie solche nicht etwaschon wegen Bequemlichkeit der oguipsgo dahin, umdort auf sie zu warten, geschickt) vor des Königs sei-«er her gehen. So bald sie dort angelangc, kommtder Botschafter, um sie ungefthr halben Weges indem Creutzgange, zu ItamdouiilLt aber lur Io ftsror,.so gegen den Hof als ein Vorsaal hinaus geht, zuempfange», ihnen entgegen, wo er dem iVIsreMlsl sskrancs den Vorgang und die Hand giebt. Der In-Iroäncteur aber, nachdem er den Mareschal vorbei) ge-lassen, geht vor dem Botschafter her an den Ort, woMan sich niedersetzt; da der Botschafter ihm nirgendsdie Hand giebr. Bey dieser Gelegenheit, wie an vie-len andern, gehr er vor ihm, um das corlLKlo zu ma-cheN. ES komme nun dahin wer wolle, so setzt sich

niemand