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Zweyte Abtheilung, Vier und zwanzigster Band (1802)
Entstehung
Seite
316
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tete: I'sspsr« gue visu ne ms punirs jsmais aikespnur Vnu« voir mriurir, et ki ce malksur Uevoit m'ar-river, js ns ms remartisrois jamsis, csr «laus bnitjour» je Vous kuiv^srai au tombesu.. Das ist justgeschehen wie er es gesagt hat, kenn den 7ken Tag«ach seiner Gemali» Tod ist er auch gestorben. Wasich da erzähle ist kein Mährchcn, sondern gar wahr;sie war auch frisch, gesund und lustig, da sagte sie oft:

il kaut bien gue js ms rejnuills, ^uis qus je ns msrsjouimi lonA tems, cav je msurrai cetls annee.

Ich meinte wäre Vexirung, aber es hat nur gar zuWohl cingetroffen. Wie sie krank wurde, sagte siegleich, daß sie nicht davon kommen würde. (29. Sept.I7-8-) .

Z) ^on?isur Is vsupbin liebte seine Gcmalin vonHerzen, sie lebte wohl mit ihm, aber verliebt war siegar nrcht von ihrem Herrn, und sähe ihn eben wieandere Leute; Venn der gute Herr hatte eine abschcu»licke Taille, das Gesicht war auch das schönste nicht;aber ich glaube, daß sie von seiner großen Liebe tcuchirtgewesen, denn es ist gewiß, daß man kerne größerePassion kann für einen Menschen haben, als dieserHerr für seine Gemalin gehabt hat. (6. Marz, 1716.)

4) Er hatte viele gute Qualitäten, war sehr 6Ka-iltsbis, hat manchen Officier geholfen, daß es niemandgewußt. (3. Aug. 1717-)

xxu. Türenne.

Der l^srecbsll cle lurenns war ein großer Ge»«eral und gescheuter Mann im Krieg, aber ein garschlechter Mann bcy Hofe. (13- Jul. ,716.)

XXIII.