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XXI. ZwLttN.' Dnupliill.
1) Es war kein Wunder daß l> 7 r. le Oguxbiu ^Iclslg vkiupkine liebte, sie hatte viel Verstand, war garangenehm, wenn cs ihr beliebte; ihr Herr war devot^ein wenig melancholich von bumar. sie allzeit lustig,das weckte ihn auf und verjagte seine Melancholie,und weil er gar sehr für die Damen inclinirt war,wie schier alle bucklichte Personen, aber dabei so got-tesfürchtig, daß er meinte gröblich zu sündigen, wenner eine andere Frau ansehen sollte, als die seine, alsoist er recht verliebt von der seinen worden. Ich habeihn rinmal gesehen, daß eine Dame ihm sagte, er hatteschöne Augen, so schielte er gleich, um sich häßlich zumachen; das war aber wohl nicht nöthig, denn dergute Herr war, ohne das häßlich machen, häßlich ge-nug, hatte gar eine» häßlichen Mund, häßliche unge-sunde Farbe, war gar schief und bucklichk uud garklein. (Z i. März, 1716.)
2) Er hatte sehr viel Verstand, war recht von Her-zen gotteSfürchtig, aber er hatte eine Schwachheit, ecließ sich von seiner Gemalin regieren, wie ein Kind,sie konnte ihm mit allem seinem Versian.de weis machen,was sie wollte. Es hat wohl geschienen daß die siebegroß war, denn der gute Herr ist gewiß aus purer Be-trübniß für seine Gemalin gestorben, und hat allzeitgesagt, daß eö geschehen würde. Ein gelehrter Astro-loge zu l'urin hat v/ls«I. I» Oinijibine ihr Horoskopgemacht, worum sie alles gefunden, was ihr in ihremLeben begegnet ist, und daß sie in ihrem r^rcn Jahresterben würde. Da sprach sie oft von. Einmal sagtesie zu ihrem Herrn: Voici, le tews czul gpprocde, oüje Uois mvurir. Vsns n« pouves psr reltsr kans keiu-rus Ä csule cke vatrs rsug vr cls votre cievcilion, clites
moi, je Voue pr!e, gut faulerer Vous? Er antwor-tete;