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Zweyte Abtheilung, Vier und zwanzigster Band (1802)
Entstehung
Seite
174
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haben; bas häk die aste Zotte noch weiter forkge-führet, damit nichts als ihre Zucht und ihre Krea-turen in Gnaden und ksvsur seyn möchten. ^12.Nvv. 1716.)

Der König seel. hat so wenig begehret, daß ich beiihm seyn sollte, wenn er in seiner Zott lMainkenon^Kammer war, daß wenn ich mit ihm spaziret hatte,und er wieder in der Damen Kammer gieng, ermir allezeit die Abschieds«Reverenz machte. Erhätte mich wol gelitten, aber sie nicht. (7. Aug.

1717«)

y) Wie einmal alle Menschen kamen, dem König zuMsrl? das Leid zu klagen, befahl der König, um derCeremonie desto eher quit zu seyn, daß man keinedsrsnZnes machen sollte, sondern daß der ganze Hofohne Distinktion ^öls msi« durch eine Thür hineingehen sollte, und durch die andere hinaus. Dakam der L.vöyue äv Ost ön pss cls douröe . weintemit den Augen, daß eine Thräne Die andere schlug,aber mit dem Munde lächelte er; das gab das wun-derbarlichste Gesicht von der Welt, IvirMsms lav-iuykine und ich waren die ersten, die das Lachennicht halten konnten, hernach derOaupdin und Oucrls Lerri. endlich der König selber, und alles, wasin der Kammer war, lachte Thräncn.. (22. Juni,1717.)

ro) Unser König seel. hatte vielen natürlichen Ver-stand, allein er war sehr ignorant, und schämte sichdafür; darum mußte man die Lsvsnts für rivicülhalten. (lz.Jun. 1717.)

n) Der König konnte nicht leiden, daß man vonPolitik sprach. (5. Aug. 1717.)

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