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nur für die xsntiikoinwes lervsnts, so dem Königund uns an der Tafel dienten; denn wenn man demKönig hier an der Tafel dienet, stehet man nichthinter dem Stuhl, sondern vor der Tafel. Unsbienet man auch, aber wenn krincelles 6u 8sn§oder Damen mit dem König aßen, dienten die6entilkomrnes lervsnts nicht, sondern andere Offl-cierS von des Königs Haus, und die dienten hinterdem Stuhl wie Pagen. Pagen dienten bei demKönig nur an der Tafel auf der Reise, aber nichtder König!. Familie; die ist durch lauter Leute be-dient, die keine Edelleute scyn , alsdann dient demKönig sein Premier msltrs ci'Uötel. Dieses kommtdaher, daß vor diesem alle OKciers clu alsdie Uo I'^clisnkonrierie, clu Oobelet, ciu k'rui't, etc.waren lauter 6entilkommer. aber seit der Zeit dieNobleüs arm worden, und alle Lksr^en theuerverkauft werden, hat man nur gute Bürgersleutenehmen müssen, so Geld hatten, (r z. Dec. 1719.)
12) Der König hat mit mir an der Tafel gesprochen,weil ich ihn allezeit attaquiret habe; die andern sag-ten ihm kein Wort, außer lVlonl'. seel., der attaquirteihn auch allezeit, von dem hatte ich es gelernet.(5. Januar, 1720.)
rz) Unser König und Alcmkeur seel. aßen herzlichgerne harte Eier. (21. März, 1 7' y.)
I^s) Der König, lVIlgr. le Osupliin, lV!r. I« vuc äsLerri und Nanlienr seel. waren treffliche Esser. Ichhabe den König oft essen sehen. Vier Teller vollerunterschiedlicher Suppe, einen ganzen Fasanen,ein Feldhuhn, einen großen Teller voll Salat, ge-schnitten Hammelfleisch in seiner Brühe mit Knob-laub, 2 gute Stück Schinken, ein Teller voll psionnsund doch dabeiObst und Confitüren. (26.August.)
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