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Zeit loszureißen wußte, um dem Ruhm ^u folgen.Die Liebeshändel und Intriguen, welche ihn auchsogar als König in diesem Wirbel der Gräfin vonvon Soissons, umhertrieben, machten einen Eindruckauf ihn, der sehr traurige Folgen hatte, weil er siär-ker war als er selbst. Verstand, edle Gesinnungen,Selbstgefühl, eigener Werth, Großmuth und Kennt-niste, alles dieses wurde ihm verdächtig und haffenS-würdig. Sein Widerwille dafür nahm mit denJahren zu, und erstreckte sich endlich bis aus seine Ge-nerale und Minister, gegen die er ihn aus Zwangunterdrückte. Er wollte durch sich selbst regieren, seineEifersucht über diesen Punkt gieng bis zur Schwach-heit. In Kleinigkeiten regierte er auch wirklich, aberim Großen konnte er es nicht dahin bringen, und fürseine Person wurde er sogar im Kleinen beherrscht.Als er die Zügel der Regierung zum erstenmal er-griff, begieng er auch gleich eine große Harte, und einseben so große Unwissenheit. Jene traf den unglück-lichen Fouquet; diese veranlaßte der Minister Col-bert, welcher sich der Finanz. Angelegenheiten ganzallein bemächtigte, und ihn glauben machte, eSgehe alles durch seine Hände, weil er ihn mit Un-terschriften überhäufte, die sonst der Unteraufsehermachte, dessen Stelle Cvlbert aber nun abgeschafthatte, weil er nicht hoffen konnte, sie für sich zu er-halten.
I>n Jahr 1662 wurde von Spanien der Vorrangfeierlich bewilligt. Eine völlige Genugthuung wegender Beleidigung, welche der Baron von Batteville,dem Grafen, nachherigen Marschall; von EstradeS,Gesandten beider Kronen zu London, bei dieser Ge-legenheit zugefügt hatte, und die auffallende SatiS-famon, die man wegen der dem französischen Ge-
sandten