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Zweyte Abtheilung, Vier und zwanzigster Band (1802)
Entstehung
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n. Seine Geistes - Anlagen.

Bey einem kaum mittelmäßigen, aber bildsamenGeist/der stch entwickeln und verfeinern konnte, unddem eS nicht schwer wurde, das Gute von andern an-zunehmen, war es ein großer Vortheil für ihn, seinganzes Leben hindurch mit geistreichen Männern undFrauen verschiedener Art, von jedem Alter und Stande,gelebt zu haben. Wenn dieß je bey einem König vonrz Jahren der Fall war, so darf man von Ihm sagen,daß sein Eintritt in die Welt, in Rücksicht auf die ausge-zeichneten Personen jeder Art, glücklich war. Seine in-nern und auswärtigen Minister waren die geschicktestenvon Europa, und seine Generale die grösten und be-sten. Als solche sind beider Nahmen allgemein beyder Nachwelt bekannt. Die heftigen Unruhen, wel-chen der Staat, nach dem Tode Ludwig des xm. vonInnen und Austen ausgesetzt war, hatten so viele vor-zügliche Menschen gebildet, daß der ganze Hof auSberühmten Und ausgezeichneten Personen bestand»

m. Sein Eintritt m die Welt.

Die Gräsin von Soistons (die als Oberhofmei-sterin von dem Hause der Königin in den Thuilerienzu Paris, wo der Hof war, wohnte) herrschte daselbstdurch die Ueberreste des ehmaligen Glanzes, ihresOheims, des Eardinals Mazarin, noch mehr aberdurch ihren Verstand und ihre Gewandtheit. IhrHaus war der Sammelplatz der angesehensten Hof-rnänner; die ausgezeichnetsten Männer und Frauen,die man täglich daselbst fand, machten es zum Mit-telpunkt der Galanterie, der Jntriguen, und aller An-schlägt, sich emporzuschwingen, wobei die Anvcrwandt-

schäften

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