XU Lebensumsrände
serung der Sammlung von Memokresüber die Negierung Ludwigs des xv.(Paris ruo äs 6oncte kl. 7) Beweise von fei-ner Gerechtigkcitsliebe aufbewahrt. Die darin er-zählte Anekdote aus der vormundschaftlichen Negie-rung gicbt das treuste Bild vom Charakter SaintSimon's und von den Ränken des sonstigen Con-seils unserer Könige. Wir rücken diese Stelle des-wegen ganz ein:'
„Lvurson, Intendant von Rouen, aus dem'„Hause Lamoignon, war den alten Grundsätzen„seiner Familie so wenig treu, daß er den Despo-ten von Langucdoc, Lamoignon-de-Basville ganz„ nachahmte und in der Normandie alle Arten von„ Bedrückungen ungestraft verübte.
„Den Einwohnern der Normandie, die seiner„müde waren, gelangtes, seiner los zu werden;„und zur Belohnung setzte ihn der König nach„ Gascogne. Nach A.t dieser Paschas belegte er„diese Provinz mir neuen willkürlichen Taxen; und„die Stadt Perigueux wagte Gegenvorstellungen„ zu machen.
„Sie hatte das Unglück, daß sie die Sprache„der Wahrheit und Gerechtigkeit führte; und Cour-,,son, der sich beleidigt fand, ließ zur Züchtigung„der Stadt, die RathSherrn, die ihm Vorstellungen„zu machen gewagt hatten, ins Gefängniß werfen.
„Die Stadt wollte gegen die ihrem Magistrat„ cmgethane Beschimpfung Hülfe und schickte aber-„mals Dcputirte ab, aber nicht an Courson, son-„ dem nach Versailles an den Regenten, um noch-
„mals