ls der Bruder Jean zu dem guten Pankagruel sag.te: Ach, wir Mönche haben in der Welt nichtsweiter, als das Leben! gab ihm Pantagrüel zur Ant-wort: Was zum Teufel haben denn die Könige undFürsten weitör d — und wich dünkt mit Recht. Es hatin der That keiner mehr, als eine gewisse Anzahl Ta-ge, und cS kömmt nur darauf an, sie gut anzmvenden.Ich will daher das menschliche Leben und die Ursachenseiner kurzen Dauer nicht physisch untersuchen, da ichsie nicht zu verlängern suche. Man könnte es durchmoralische Vorschriften besser und nützlicher machenwollen; allein ich bin beinahe überzeugt, daß sie frucht-los scyn würden. Ich glaube, daß ein Jeder dieGrundsätze des Guten und Bösen, das er ausübt, insich hat, und daß die Vorschriften der Philosophienichts darüber vermögen. Nur der ist fähig, sie zu be-nutzen, dessen Anlagen glücklicherweise mit jenen Vor-
H 2 schnsten