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Zweyte Abtheilung. Zwey und zwanzigster Band (1801)
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sord erhielt Befehl, die Reise des Prinzen Eugennach England, der gegenwärtig in Holland war, zuverhindern. Staffords Vorstellungen konnten ihnnicht von einer Reise abbringen, die schon seit solanger Zeit verabredet und beschlossen war; indessenbewirkten sie so viel Aufschub, als nvthig war, umAenderungen zu veranlassen und die Parthei der Geg.ner zu schwächen.

Je mehr der Gedanke an den Frieden der engli-schon Nation angenehm wurde, welche durch die sästcmes langwierigen, für England unnützen, allein fürdas Haus Oestreich zuträglichen Kriegs niedergedrücktwar; destomehr suchte die dein Hofe entgegengesetzteParthei die Bemühungen der Minister in ein verhaß-tes sicht zu setzen. Die WigS, unter andern Sun-derland und Halifax welche für die Häupter dieserParthie galten, bemühten sich dem Volke glauben zumachen, die Haupkabstcht deS Ministeriums gehedahin, den Prinzen, den sie mit dem Namen deSPrätendenten benannten, wieder auf den Thron vonGroßbritannien zu setzen. Die Königin wäre, wiesie sagten, verführt und auch das Volk würde eS baldseyn, wenn diese gefährlichen Anschläge nicht baldvereitelt würden. Um dieß zu bewirken, müßte mandas Geheimniß aufdecken und unverzüglich in Eng«land und Holland bekannt machen; aber überdießmüßte man noch ohne Zeitverlust den Herzog vonHannover oder seinen Sohn nach London berufen.Sonst wäre die Thronfolge in der protestantischen Liniein Gefahr umgeworfen zu werden, und zwar um somehr, da die Gesundheit der Königin von Tag zuTag abnchme und die Aerztc ihre zu Grunde gerich-tete Constitution nur noch durch Stärkungen undgewaltsame Mittel erhalten könnten. Die Ankunftdes künftigen Erben der Krone und sein Aufenthalt

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