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Zweyte Abtheilung. Zwey und zwanzigster Band (1801)
Entstehung
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gestellt würden; die Königin beharre fest und stand- Ä? vhast auf ihrem einmal gefaßten Entschluß; sie Haffe,daß der König die gewöhnliche Schwierigkeiten der - ^ ^FriedenSuncerhandlung abzukürzcn suchen würde, sowie sie auch ihren Ministern bestimmte Befehle erthci- ^len würde, daß sie ohne Zeitverlust die Bestimmung M-oder Hauptpunkte zu Stande bringen sollte», so daßder Friede noch vor Eröffnung des CongrcsseS abge-schlossen, und es alsdann nicht mehr zu befürchten ^wäre, daß der FriedenSschkuß durch Hindernisse verei^ Ä K-telt und die kostspielige Fortsetzung des Krieges noth. Hwendig gemacht werden möchte. sudm

Die Engländer hatten daher nicht ganz unrecht, ck mwenn sie nachher während des Friedenskongresses sag. Ä;>ü!ten, der Friede würde nicht zu Utrecht geschlossen,sondern er sey schon zu London und Versailles zu «rs.Stande gekommen. ^ ^

Buy 6 hatte der Königin von England diePässefür Ä M,'die französischen Bevollmächtigten übergeben. Hiervon Lgab der Großschahmeister in demselben Briefe Nachricht, H

«nd setzte hinzu. Laß die Holländer darein willigten,

Laß der Congreßden 12 .Januar Des folgenden Jahres ^ z1712 eröffnet würde. Zuletzt crtheiltc er von neuem ^Frankreich für die Aufrichtigkeit, wovon es seit dem ^fange der Negociativn so deutliche Beweise gegeben hatte, ^

Las schuldige Lob, und ermahnte, daß man dieselbeaufrichtige Gesinnung ferner behalten möchte, als das ^ ^einzige sichere Mittel, die boshaften Ranke der Uebel- ^gesinnten zu veretteln, deren vorzüglicher Kunstgriffsei) die Aufrichtigkeit Frankreichs beim Volke ver-dächtig zu machen, und auszustrcuen: man sollte sichhüten, den lügenhaften Versicherungen Frankreichs,wodurch es England zu einer Unterhandlung verleitenwolle, Glauben beizumeffen. Man sollte also dieBosheit der Feinde des Friedens offenbar machen.

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