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Zweyte Abtheilung. Zwey und zwanzigster Band (1801)
Entstehung
Seite
VII
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Spanischen Successienskriegs. vn

führte, nachdem derselbe seit vierzig Jahren die alteRegel von der Unflätigkeit des Glücks zu zernichtenschien?

B>'s auf den Anfang des sechzehnten Jahr-hunderts muß der universalhiftorische Forscher seinenBlick zurück wenden, wenn die mächtigsten Staats-Unternehmungen, welche die größeren Reiche vonEuropa von Grund aus bewegten und noch jetzt be-wegen, pragmatisch erklärt werden sollen. Dasfünfzehnte Seculnm sah jedes von ihnen erst nochfast ganz isoliert, wenigstens ohne alle systematischeRücksicht auf die GesammtlM der übrigen. DieRegentenmacht hatte im Innern mit gewaltigen Va-sallen zu kämpfen. Und mußte eines der größeren Län-derzugleich von außen etwas fürchten;,so war doch auchdergcwattiamste Kampfdieser Art,selbst die langeFehde, ob Frankreich von England oder dieser Staatvon jenem abhängig werden solle, nur eine Sachezwischen Nachbar und Nachbar, deren Einfluß indas ganze Aggregat der europäischen Staaten in tie-fe Ueberlegung zu ziehen, die Cabinetter anderer.Fürsten noch nicht sich angewöhnt hatten. Jene un-aufhörliche Berechnung der Staatskrafte gegenein-ander, welche man jetzt als das große Kunststück derPolitik wenigstens anzugeben pflegt, konnte eher nichteinmal zur Aufgabe gemacht werden, als bis derLauf der Dinge einige sehr heterogene und sehr tha-tige Nationen miteinander in unmittelbares Ver-b 4 kehr