Antwerpen sollte er erfahren, an welchen Ort in demHolländischen Gebiet er sich zu den Conferenzen be> .ben sollte; und er erhielt keine von den versprochenNachrichten zur Bestimmung seines Weas. EndlichLen i;. März benachrichtigte ihn Pettekum durcheinen Brief vom 14. datirt, daß er den 17. d> M.in einem Dorfe, Namens Streydensas, Moerdnckgeqen über, zwei Personen anrreffen würde, derenNamen ihm selbst unbekannt wären. Er empfahlihm das Geheimniß dieses ersten Schritts nachdrück-licher als je.
Die genommenen Maasregeln wurden pünktlichbefolgt. Der Präsident Rouillö und zwei Depu-tate von Holland fanden sich an dem bestimmten Tagegenau an Ort und Stelle. Die Depurirten warenBuys, Penstonnaire der'Stadt Amsterdam undVan der Dussen, Pensivnnaire von Tergvw.Der erste ein eifriger Anhänger Englands, eingenom-men für den Krieg, in seinen langen Reden dunkelund geschickter, Schwierigkeiten zu erregen, als sie ausdem Wege zu räumen. Der zweite schien leichter zubewegen und besser gesinnt; aber seinem Colkegen sounterworfen, daß er es nicht zu wagen schien, inGegenwart eines höhern, weicher immer daraus bedachtwar, ihn mit dem Präsident Rouille nicht allein zulassen, den Mund zu öffnen.
Er hatte an diesem Orte drei Conferenzen mitdiesen Deputieren. Der Anfang kündigte den Frie-den an; nichts war gemäßigter, nichts friedfertiger alsdie Ausdrücke der Deputaten. Sie lobten R 0 n «llLund dankten ihm für seinen Eifer, sich nach Hollandzu begeben, und daß er zur Zeit des Kriegs unter dereinfachen Versicherung eines Passes, der noch überLieß unter einem andern Namen ausgefertigt gewesen
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