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und von welcher der Friede abhing, noch Stillschwei-gen.
Das Billek des Van der Dussen, welcheszur Eröfnung der Conftrenzen Anlaß gab enthielt nachden Worcen: die Spanischen Niederlande, noch den Zu-saß,: uns was noch hinzugefügt worden ist;-aber diese Worte waren dunkel und von Seiten der Hol-länder war die Erklärung darüber noch nicht gegeben.
Der Präsident Rouillü sollte sie fodern und sichbei Van der Dussen erkundigen, waS er unter denWorten: und was noch hinzngefügt worden ist, ver-stünde; und endlich in ihn dringen, daß er sich deut-lich erklären solle, was seine Obern über die Spam-sehen Niederlande für eine Verfügung zu treffen ver-langten. Es war nörhig, den König davon zu unter-richten, che man über die Einrichtung der BarriereÜbereinkain. Frankreichs Interesse hing zu sehr mitdem Schicksal der Niederlande zusammen, als daß eSHärte in Ungewißheit bleiben können, was seine Feinde^über die Provinzen beschließen würden. Holland selbstwar nicht weniger daran gelegen, es Sr Majestätkund zu thun; denn endlich mußten sich die Zeiten än-dcrn. Der Haß, welchen der Krieg einflößte, sollte auf-hören durch den Frieden und durch das Bündniß, wel-ches der Handel unter den Nationen stiftet. DasWachstum der Macht, welche die vereinigtem Pro-vinzen dem Hanse Oesterreich zu verschaffen vemühtwaren, konnte ihnen verdächtig, vielleicht gar höchstnachthcilig werden.' Sie verlangten vorjetzt wedereine Barriere noch Versicherung, um sich gegen diePlane des Kaisers zu schützen,' welcher sich auf die Un-kosten der Republik bereicherte. Aber konnte sie, wenner durch ihre geleisteten Unterstützungen alle die Staa-ten vereinigt haben würde, welche sie jetzt an seine Fa-milie zu bringen strebte, gewiß seyn, daß die Erkennt-
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