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»Ä erhielt. Am empfindlichsten war ihm derVcrlustvonBar-cellona. Denn diese Stadt kannte er, weitste die Haupt-stadt von Catalonien war und auf dem festen LandeH."W von Spanien lag, genauer als die Städte von Flau»,, ^ dern, welche er so wenig achtere, daß er glaubte, Mvns
^ gehöre dem König von England und ihn beklagte, als
Uw Ludwig diese Provinz erobert hatte.
Der Friede war Spanien um so nothwendiger,es ihm an Truppen, Schiffen, Geld und gutemrÄi » Rath gänzlich fehlte. Die Großen, unter sich ge-
zi,-» kheilt, ehrgeizig, ohne Treue und Glauben, hofften
? auf eine nahe Veränderung. Nur durch ihr eignesGewicht erhielt sich die Spanische Monarchie noch.
wxjtläuftigen Staaten waren der Gegenstand VeSEhrgeizes der vornehmsten Häupter von Europa.
Lck« Der Dauphin, der einzige Sohn LudwigsMM des XlV. war den Gesehen zufolge der alleinige Erbedieser ansehnlichen Staaten. Die verstorbene Köm-gm, Maria Theresia, seine Mutter, die älteste Toch-xfM ker deS Königs Philipp IV. von Spanien, hatte,wenn keine männlichen Nachkommen da waren, dasunbezweifelte Recht der Thronfolge und der einige«E Bewegungsgrnnd, ihr dasselbe streitig zu machen, ivarEifersucht und Furcht der übrigen Europäischen Mächtevor der Macht Frankreichs. Seine Vergrößerung zU§ ^ hindern war seit langer Zeit ihr gemeinschaftliches In-">>IM reresse, und aus dieser Absicht behaupteten sie auch^ jetzt, die verstorbene Königin sey sowohl durch die Ent-^ E sagung ihrer Rechte im Heirathskontrakt als durch dasTestament ihres Vaters von der Erbfolge gültigst^ ^ ausgeschlossen.
^ Nach diesem ging sie, mit Ausschließung
^ k der Königin Maria Theresia, aus die Nach-kommen der Marga retha, seiner jüngsten TvchrerjA" aus