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der als unsere Gebieter zur See. Der König sahaber, sobald er volljährig war, lebhaft ein, daß es fürsein? Unterthanen eine große Wohlthat seyn und seinenRuhm schr verbreiten würde, wenn er zur See mach.Lrgcr wäre. Er ließ daher von Zeit zu Zeit großeRüstungen machen, und unsre Flotten sind seit fünfund zwanzig Jahren den Englischen und Holländischennicht nur gleich, sondern schlagen diese auch ge.wohnlich, wenn wir Krieg gegen sie haben.
Hieraus stießt aber auch die Bemerkung, daßder Regent sich nicht bloß auf seine Macht stützen darf;er muß zu guter Benutzung seiner Hülfsmittel die Fä-higkeit haben, um sie zu rechter Zeit und mit Erfolg zugebrauchen, wie es der König thut.
Ich für meinen Theil glaube, Gott danken zu müs.sen, daß ich unter einem solchen Regenten geboren binund rechne es mir zur Ehre an. Gewiß müssen auchsolche Beispiele christlicher und moralischer Tugendenjeden antreiben, tugendhaft und rechtschaffen zu wer-