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<^ch blieb zu PLombino »licht länger als vier Skün-^ den. Sobald ich mein Mitkagsefsen geendethatte, Nahm ich den Weg nach Florenz. Drei odervier Meilen von Volkerre fand ich einen gewissenSignor Annibal, einen Edelmann des Großherzogs»Dieser sandte mir ihn, auf die vom Gouverneur ausPorto-Ferrare erhalkne Nachricht, um mich bewill-kommen zu lassen und zu bitten: ehe ich weiter insLandgienge, eine leichte Quarankaine zu halten.
Er war mit den Genuesern nicht ganz einig,und fürchtete, daß sie, unter dem Vorwand, Florenzstünde mit Leuten im Verkehr, welche von der ange-steckten Küste Spaniens kämen, den Verkehr mitToskana untersagen möchten.
Signor Annibal führte mich in ein, unter Vol-kerre gelegnes Haus, welches HospitalitL genanntwird, und auf dem Schlachtfeld, wo Catilina getöd-tet ward, steht. Ehemals gehörte es dem großen Lau-rentius von Mcdicis, fiel aber durch Verbindungenan das Haus Corsini. Hier blieb ich neun Tage,von den Leuten des Großherzogs aufs prächtigste be-dient. Der Abbe Charier war, sobald er meine An-kunft erfahren, nach Porto -Ferrare gereist und kam
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