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er meine Entsagung nicht anerkennen wolle. DerHof gesellte ihm Gaumont bei, der das Original die-ser Lossagung an den Kardinal von Est brachte, weilin Rom kein französischer Gesandter mehr war. DaGaumont in Lyon unpäßlich ward und den Entschlußfaßte, sich zu Marseille einzuschiffen, beharrte Mal-clerc dabei, den Weg über die Gebürge, als den kür-zesten zu nehmen. Gaumont fand für gut, ihm dasan den Kardinal von Est gerichtete Pnquet mirzuge-ben. Seine Einfalt war groß, wie Sie sehen, undder Grundsatz, den ich immer auSgeübt und allen mei-nen Dienern eingepragt habe, war ihm fremd; klein-lich dieser: bei großen Angelegenheiten, Beschwerlich-keiten , Gefahr und Aufwand nie für etwas zu rech-neu. Er befand sich in diesem Fall schlecht dabei.Das Original der Entsagung fand sich nicht mehrim Paket, daS dem ungeachtet sorgfältig versiegeltwar. Als Gaumont sich darüber beklagte, wurde ervon Malclerc selbst, der überdies beherzter war alser, wegen „boshafter List" verklagt. Dieser Zu-fall gab dem Pabst Gelegenheit den Kardinal vonEst darüber in Zweifel zu laffen, ob Roms Unthärig-keit mehr von Sr Heiligkeit feindlichen Gesinnungengegen den Hof, oder vom Abgang des fehlenden Ori-ginals der Lossagung herkomme.
Malclerc hatte Befehl, den Pabst in meinemNamen zu bitten, daß er, im Fall er die Lossagungnicht genehmigen wollte, doch den Hof so lange Hin-halten sollte, bis ich Zeitgewinnen könnte, mich znretten. Hiezu gab dieser Umstand dem Pabst, wieSie sehen, einen schönen Vorwand. Der Kardinalvon Est selbst war betrogen und betrog nun wiederden Kardinal Mazarim Dieser drang nun lauer undseltner in den Marschall, mich wieder in königliche
Ge.