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auf einen andern ein, der gewiß geglückt wäre, wenneS die Vorsehung gewollt hätte.
Als man mich auf den Thurm führte, hatte ichganz oben eine Vertiefung bemerkt, deren Gebrauchich niemals habe erreichen können. Sie war halb-voll, aber man konnte hinein steigen und sich darin»verbergen. Ich faßte also die Idee, die Zeit zu wäh-len » wo meine Gardisten zum Mittagsessen seyn wür-den , und Carpenticr die Wache haben würde. Dannwollten wir seinen alten Kameraden, Courville, be-rauschen ; denn dieser siel wie todt hin, wenn er nurzwei Glaser Wein getrunken hatte, wie dies Carpen-tier mehr als einmal erfahren hatte. Diesen Augen-blick hätte ich genutzt, um in den Thurm hinaufzustei-gen, ohne daß eS jemand bemerkt hätte, und michmit etwas Brod und einigen Bouteillen Wasser undWein in das vorhin erwähnte Loch zu verbergen. Car-pentier gestand die Möglichkeit und selbst die Leichtig-keit dieses ersten Schritts zu; und er war in der Thatum so leichter, da die beiden Gardisten, die dabeimitspielen sollten, er und sein Kamerad, stets s»höflich gewesen waren, nicht in mein Zimmer zu kom-men, sondern an der Thür zu bleiben, bis sie vermu-theten, daß ich aufgewacht sey. Ich hatte mir nemlichangewöhnt, den Nachmittag zu schlafen oder nur michso zu stellen.
Hierauf sollte Carpentier an das Fenster der Gal-lerte, durch welches Herr von Beaufort geflüchtetwar, zwei Stricke befestigen, und ein von Leinwandverfertigtes Hülfswerkzeug in den Graben werfen,welches Herr Vachcrot des Nachts in seinem Zim-mer verfertigen sollte. Dieses sollte die Vermuthungerregen,, daß ich die kleine Mauer, welche seit Herrnvon Beauforts Entweichung errichtet worden war, er-