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nen' zu können glaubten, als wenn er in der Nähedesselben lebte. Dies ist es, was niir wegen des Kö-nigö Reise ohne Ausnahme allgemeine Stimmung zuscyn schien; und ich begreife nicht, wo man die Men-ge verschiedener Meinungen hat herleiten wollen, wel,che, wie es gesagt, wo nicht gar geschrieben worden ist,im Conseil über diesen Punkt vorgefallcn seyn sollen.
, Sie sehen, daß bei der Abreise des Königskein Gehcimniß im Spiel war; desto unerwarteterwaren die Folgen dieser Reise» Denn ein jederfand gerade das Gegcntheil von dem, was er gehoffthatte.
Die Königin fand bei der Zurückberufung desKardinals, ohne Vergleich mehr Hindernisse vonSeiten des Herrn von Chateauneuf, als sie zu Parisgefunden hatte- Die Sousminister erstarrten vorSchrecken, wenn sie bedachten, daß Gewohnheit undUnentbehrlichkeit endlich den Herren Chateauneufund Villcroi, in dem Gemüth der Königin, welcheohnedem ihrer müde schien, festen Platz, geben könn-ten. Auf der andern Seite fand Chateauneuf seineHoffnungen über diesen Punkt doch bei weitem DerErfüllung nicht so nahe, als er geglaubt, weil die Kö-nigin noch immer an dem engsten Einverständniß mitdem Kardinal und allen, welche vorher Anhänger vonihm waren, fest hielt. Monsieur fand in kurzer Zeit,daß die Freude, sich durch deS Hofs Entfernung inFreiheit zu sehen, bei weitem nicht so groß war,als die Angst, worein ihn die Gerüchte von geheimenUnterhandlungen bald genug versetzten, welche er,eben dieser Entfernung wegen, für weit gefährlicherhielt. Herr von Vieuville, welcher sich vor Mazarin überalles fürchtete, sagte mir 14 Tage nach des Königs
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