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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
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oder bewies wenigstens in allen Fallen, daß bei demhöchsten heroischen Much und der seltensten Fähigkeit,neu «»geworbene Truppen nur mit unendlichenSchwierigkeiten gegen die alten angeführt werdenkönnen.

Da ich mir gleich beim Anfänge dieser Schriftstreng zur Regel geinacht habe, mich eigentlich nurbei denjenigen Ereignissen aufzuhalten, die unter mei-nen eignen Augen vorgegangen sind, so berühre ichalles , was bei den ersten Bewegungen des Prinzenin Guienne vorgefallen ist, nur flüchtig und blos inso weit es Bezug auf die Dinge hat, die ich selbst inParis erlebte und am Hose durchschaute. Durch dasbisherige werden Sie alles, was ich Ihnen zu erzäh.len habe, nun in seinem vollständigen Zusammenhangfinden.

M» Wenn ich nicht irre, so habe ich schon obengesagt, daß der Hof sich (1651.) von Bourges nachPortiers zog, um den Fortschritten des Prinzen mehrMu in der Nahe entgegen arbeiten zu können. Von demAugenblick'an, da der Hof sah, der Prinz gehenicht in die ihm, durch eine vorgebliche Unterband-lubg gelegte Schlinge, gebrauchterer gegen ihn fernerkeine Mäßigung. Man sandte sofort eine Erklärung> gegen den Prinzen ins Parlament, worin er des Ma-jestätsverbrechens u. s. w. schuldig erklärt wurde.

r.M/ Diese Reise war meinem Bedünken nach, derentscheidende und unglückliche Moment der Revolu»^ tion. Nur Wenige erkannten die.wahre Wichtigkeitderselben, und suchten eine eingebildete auf. Manche" A.! bildeten sich ein, der Grund dessen, was jetzt er-folgte, liege in den Cabalen, welche, ihrer Meinungnach, am Hofe für und wider, des Königs Reise ge>

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