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des Kardinals von Retz.
Diejenige, welche die Titel, den Rang, das Alterund die Genealogie des HauseS Gondi von Retzausführlicher zu wissen wünschen, werden es in d'Hozier,dem Genealogisten des Königs, Ugolino Verini, PaoloMini, Scipio Amirato, Jeau Villani und andern Schrift,ssellern aus Italien, woher dieses Haus abstammte, fin,den können. Endlich auch in des Herrn Cvrbinelli Ge,schichte derer von Gondi. Dieser hatte die Ehre, durcheine seiner Groß»Tanken, Magdalena Cvrbinelli, diesemHause anjiigchören. Seine Geschichte wurde im Jahr1,705 bei Johann Baptist Coignard zu Paris, auf Kostender Herzogin von Lesdiguieres, gedruckt.
Mit dieser Dame endigte das berühmte Haus Gondi 'von Netz, dessen Güter dem Hause Villeroi zugefallensind. Die verstorbene Marschallin von Villeroi war eineleibliche Cousine von der Herzogin von Lesdiguieres. Die,se letztere war nemlich Erbtochter von Petervvn Gon,di, Herz 0 g v 0 nRetz, Pair von Frankreich , Grasenvon Joigni und General der Galeeren nach der Entlassungfeines Vaters; und — von Katherine von Gon,di, Herzogin von R«'tz, der älteren Tochter He inri chsHerzogs von Retz und der Johanne von Sce,peaux, einzigen Tochter von Gui von Scepeaux,dem III. dieses Namens, Herzogin von Beau-preau. Margaretha Franziska von Gondi,Herzogin von Beaupreau aber, die jüngste Schwester,von Catharine, vermahlte sich mit Ludwig von Cssse,Herzog von Brisac; die verstorbene Marschallin vonVillekyi war ihre Tochter, deren Kinder, der Herzog vonVilleroi, und sein Bruder, Erzbischofs von Lyon, alsdie nächsten Verwandte», Erben der Herzogin von Les,djguieres wurden.
Den Verfasser des sogenannten O-sccnrrs mervell-leux 6s Is vis, actions et clsportsmens, 6s la Ivelns
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