XVI
Der Geist der Fronde.
werfen, daß sie nicht ausgemahlt seyen. Wennwir gleich zwei Durcheile von dem, was Sar?, razin nach der Schlacht bei Lens zum vollenGemälde des Siegers für nothwendig hielt, weg.lassen, so besorgen wir doch nicht, daß der folgendeUeberreft bloö Skizze stheincn möchte. Die Siegs-ode beginnt:
l)uitte xrvlntement I'armäe«je 1'invincible Lon 6 e,
Olorieule Heiiouree! ,
c^ui j'ss toujours teconäe.kasse «1'une ails ledere - i ,
«je 1'lln ä 1'aucre kernisxtlörs
ec Mr la terre et 5ur les üots^is «je ce keines inäomptakle,l^ue 1'ljiltoire ni Ir» kakle
n'ont xoint »le plus §ra»äs keros.
Erst nach sechs solchen Strophen, welche derFama durch alle Welttheile nachfliegen, stehenwir wieder auf den Feldern von Lens, wo
Lous le karnoiZ le plus ricke,
«zue Vulcain ait inveuce,por^eilisux krince <1'^. u tr i cli e *)
insrcke
*) Der Erzherzog Leopold, Kaiser Ferdinands des Hl.Bruder, verlor, nach den Berichten der Sieger, andiesem Tag den 20. August 1648- 8000 Mann, rooFahnen und Standarten, Z8 Kanonen. Er hattedurch Stellung und Anzahl soviel Vortheil, daß, da
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