Der Geist der Fronde. ^
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Das Parlement hatte über diesen mysteriöse,?Punkt förmlich für den Prinzen entschieden. Al-lein selbst das Gewinnen eines solchen Prozesses istnicht volle Entschädigung für die Möglichkeit, ihnzu verlieren. Und bitter mußte/ da der Prinz inder Folge nichts unausstehlicher fand, als die endlo-sen Formalitäten MM Herrn von der Feder, die Erin-nerung ides unerschöpflich bittern Blot schmeckenr
iLvrräe, vous n'^tes xss trox ts§sL'expswi vvtt^ xrasä courszsL cet guAuüs ksrleinenc;
Lsräer ä'irrrter 5s cvlere.
et conKUerex seuteioent:tzu'i! vous kit et vvus xeut äLFsirs.
^Aber selbst von dieser besondern 'Zlrt von Na-tivitätsstellerey, die, so sehr das Zeitalter aller Ho-roskopie günstig war/ gewiß die unbeliebteste seynmußte, waren die Tage unsers «Vorspielstems ösla bonn6Re§enes°" noch unbelastigt. SieWare der Kunst nur mit Höflichkeit zu necken(»l'ar't tle raillsr toufours obIi'§eninment:'°) all-^ zu laut entgegen gewesen. Nur im unübertrefiichenHeldenglanze, immer höher als ein Alexandro-Ca-sar, wurde CondL gewählt. Auch konnte man die«ftr Art von Schilderungen am allerwenigsten vor-
wer-